Die ökologische Krise aus interdisziplinärer Perspektive

Das ÖIN konnte in den Jahren 2011 bis 2014 jährlich seine neuesten Forschungserkenntnisse aus der gesellschaftsbezogenen Nachhaltigkeitsforschung in die interuniversitäre Ringvorlesung „Die ökolo-gische Krise aus interdisziplinärer Perspektive“ einbringen.

Die Lehrveranstaltung bietet einen Überblick über aktuelle politische und sozial-ökologische Frage-stellungen und wird von der Universität für Bodenkultur (zuständige Koordinatorin an der BOKU: Helga Kromp-Kolb vom Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, die seit dem Jahr 2011 auch im ÖIN-Vorstand vertreten ist) gemeinsam mit der Universität Wien, der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Klagenfurt und dem Institut für höhere Studien (IHS) angeboten. Die ÖIN-Vizedirektorin Beate Littig ist eine der beiden InitiatorInnen der Ringvorlesung.

Die Vorlesung zeigt unterschiedliche disziplinäre Zugänge zur ökologischen Krise auf und erweitert dadurch das Verständnis letzterer sowie den Horizont der einzelnen Disziplinen der Soziologie, der Wirtschaftswissenschaft, der Sozialen Ökologie und der Politikwissenschaft. Der ÖIN-Vizedirektor Karl-Michael Brunner, die ÖIN-Geschäftsführerin Anja Christanell sowie die ÖIN-Projektleiterin Sylvia Mandl boten im Themenfeld „Energiearmut als sozialökologisches Problem“ jährlich einen Einblick in ihre Forschungserkenntnisse für Studierende und lenkten auch in diesem Wintersemester 2014/15 ihren Blick auf übergreifende Themen wie die der Ökologischen Gerechtigkeit und der ungleichen Ressourcenverteilung.

Programm zur aktuellen Ringvorlesung Wintersemester 2014/15

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